Der Soundtrack meiner Streetfotografie
Streetfotografie ist für mich mehr als das, was ich sehe. Sie ist auch das, was ich höre.
Fast jede meiner Fototouren beginnt mit Kopfhörern. Nicht, weil ich die Welt unbedingt ausblenden möchte.Musik hilft mir aber, meinen Blick zu “schärfen”. Manchmal beeinflusst sie sogar, wie schnell ich gehe, wie aufmerksam ich bin und welche Motive ich überhaupt wahrnehme. Oder anders: Ich bin überzeugt, dass Musik unsere Wahrnehmung beeinflusst, und damit natürlich auch unsere Fotografie.
Warnung: Mein musikalisches Zuhause liegt irgendwo zwischen britischem Indie, Shoegaze, Britpop, Post-Punk und Punkrock der 80er, 90er und 2000er. Dazu kommen manchmal Ambient, Electronica, Drum & Bass und gelegentlich etwas Alternative oder Trip-Hop. Dich erwarten also keine beliebigen “LoFi-Playlists”, sondern Musik, die für mich persönlich wichtig und seit Jahren untrennbar mit Streetfotografie verbunden ist.
Auf der Basis findest du hier demnächst eine Sammlung von Soundtracks für unterschiedliche Stimmungen. Jede Playlist begleitet einen anderen fotografischen Blick auf die Stadt und verändern sich stetig.
Neue Songs kommen dazu, andere Songs verschwinden vielleicht wieder. Genau wie die Fotografie entwickeln sie sich weiter. Wenn Dir das gefällt, empfehle es gerne weiter.
Und jetzt Kopfhörer auf, Kamera in die Hand und die Stadt neu entdecken!
Walk. Listen. See.
Slow Street
Für alle, die beim Fotografieren lieber beobachten als jagen. Ruhige Songs für entschleunigte Street-Walks, auf denen nicht das nächste Motiv zählt, sondern der Moment.
Get Closer
Get Closer bedeutet nicht nur, näher an dein Motiv heranzugehen. Es ist die Playlist für Tage, an denen ich meine Komfortzone verlassen möchte. Mehr Tempo, mehr Energie und genau die richtige Portion Schub, um näher an Menschen heranzugehen und den entscheidenden Moment nicht vorbeiziehen zu lassen.
City Energy
City Energy ist die Playlist für belebte Straßen, gutes Wetter und lange Fotowalks. Indie, Britpop und Alternative treffen auf den Puls der Stadt – perfekt für Tage, an denen man einfach losläuft und schaut, was passiert.